Beim Lichtergottesdienst am vergangenen Samstag konnte der Frauenbund-Zweigverein Langdorf auf das 25-jährige Bestehen zurückblicken. Pfarrer Marco Stangl sagte dazu in seiner Predigt „Ein Jubiläum, das dankbar stimmt. Das nicht nur zurückschauen lässt, sondern uns auch einlädt, dankbar zu erkennen, was hier gewachsen ist.“ „Wenn wir auf 25 Jahre Frauenbund schauen,“ so Stangl, „dann sehen wir darin, wie sehr der KDFB das Leben unserer Pfarrei bereichert: Die Treffen und Versammlungen und Zusammenkünfte, Gebete, Schmuck in der Kirche, die Großaktion zur Primiz, die Unterstützung bei Pfarrfesten, Palmsonntag und Fronleichnam und Christbaum und vieles vieles andere. Danke für das Engagement für unsere Pfarrei. Vergelt´ s Gott für die 25 Jahre KDFB hier in Langdorf.“ Anschließend bat Pfarrer Marco Stangl die Damen der Vorstandschaft nach vorne zu einem Segensgebet und überreichte jeder der Vorstandsdamen ein Dankeschön. Auch Pfarrvikar Martin Guggenberger dankte für das Engagement der vergangenen 25 Jahre.
Die Dekanatsleiterinnen Elisabeth Hofbauer und Elisabeth Stöger gratulierten mit einem Geschenk, auch im Namen der Dekanatsbeirätin Carola Schneid, die leider nicht da sein konnte, zum 25-jährigen Jubiläum. „Der Frauenbund hat sich in den vergangenen Jahren zu einem wichtigen Teil der Gemeinde entwickelt und trägt durch seine vielfältigen Aktivitäten und Initiativen wesentlich zur Gestaltung des Gemeinwesens bei.“, so Elisabeth Stöger.
Evi Kraus vom Vorstandsteam zählte einige Tätigkeiten des Frauenbunds auf und lud zur Durchsicht der mitgebrachten Chroniken bei der anschließenden Feier im Pfarrsaal ein. Sie dankte allen Anwesenden für die Mitfeier des Jubiläums, sowie Robert Geiger für die schöne musikalische Gestaltung des Gottesdienstes. Alle Gottesdienstbesucher durften das „Pilgerlicht“, das sie eingangs erhalten hatten mit nach Hause nehmen. „Das Kreuz auf dem Logo soll nicht nur Zeichen des Glaubens sein, sondern es steht auch für die Hoffnung, die niemals aufgegeben werden darf. Denn wir brauchen sie immer und besonders in schwierigen Zeiten, auch im Frauenbund.“, so Evi Kraus.
Text und Fotos: Evi Kraus

